Torres in La Aldea
Ángel Víctor Torres in La Aldea | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias

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Zunächst traf sich der Präsident mit dem Bürgermeister Tomás Pérez im Rathaus, um sich anschließend vor Ort ein Bild von den Auswirkungen der Überschwemmungen im Ort La Cardonera zu machen, wo Häuser, Bauernhöfe und Straßen überflutet wurden, Mauern einstürzten und Autos weggeschwemmt wurden.

Torres wies darauf hin, dass eine der am stärksten betroffenen Gemeinden La Aldea sei, und zwar aufgrund ihrer Besonderheit, ihrer Abgelegenheit und ihrer Verbindungsprobleme, da sie sowohl vom Norden als auch vom Zentrum abgeschnitten sei.

Nach dem Besuch von La Cardonera fuhren sie weiter in das Viertel Barranco Santo, wo sie Häuser besichtigten, in denen noch Aufräumarbeiten durchgeführt wurden, sowie zwei Viehzuchtbetriebe, deren Zugänge durch die Ansammlung von Steinen blockiert waren. Später, im Stadtteil Tarahalillo, sahen sie, wie die Überschwemmung der Schlucht die Zufahrtsstraße dorthin beeinträchtigte.

Ángel Víctor Torres verwies auf die Notwendigkeit, La Aldea mit dem Rest der Insel zu verbinden. Er erklärte, dass derzeit im Rahmen des Straßenabkommens mit dem Bau von zwei Tunneln durch das Faneque-Massiv, dem mit über 2.100 Metern pro Röhre längsten der acht im Rahmen des zweiten Bauabschnitts der Carretera de La Aldea geplanten Tunnel, ein sehr wichtiges Projekt durchgeführt werde.

„Ich hoffe, dass die Verbindung noch vor Ende 2022 eröffnet werden kann und wir die Fristen einhalten können. Ich denke, dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass es Gemeinden gibt, die eine Besonderheit aufweisen, die auch eine besondere Maßnahme erfordert“, schloss er.

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