Tages-Ticker 30.03.2022

 21:30 | Spanien

Supermärkte dürfen Einkäufe begrenzen

Die spanische Regierung hat es ermöglicht, die Menge der Produkte, die die Verbraucher kaufen können, ausnahmsweise und vorübergehend zu begrenzen, um Engpässe zu vermeiden.
Die Maßnahme, die am heutigen Mittwoch im Staatsanzeiger (BOE) veröffentlicht wurde, ist Teil des königlichen Gesetzesdekrets 6/2022 vom 29. März über dringende Maßnahmen im Rahmen des nationalen Reaktionsplans auf die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Krieges in der Ukraine, der am gestrigen Dienstag vom spanischen Ministerrat verabschiedet wurde.
So wurde ein neuer Abschnitt in das Gesetz über die Regulierung des Einzelhandels eingefügt, in dem es heißt: „Ausnahmsweise, wenn außergewöhnliche Umstände oder höhere Gewalt dies rechtfertigen, können die Handelseinrichtungen das in Absatz 2 vorgesehene Verbot der Begrenzung der Menge der Artikel, die jeder Verbraucher kaufen kann, vorübergehend aussetzen“. Das Dekret sieht vor, dass die Geschäfte diese Maßnahmen „in begründeter und verhältnismäßiger Weise anwenden müssen, wenn sie erforderlich sind“. Ziel sei es, Versorgungsengpässe zu vermeiden und den Zugang für alle Verbraucher zu fairen Bedingungen zu gewährleisten.

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 20:00 | Teneriffa

Gleitschirmflieger durch Absturz schwer verletzt

Ein 40-jähriger Gleitschirmflieger stürzte am Mittwochnachmittag im Gebiet Paseo Las Palmeras in der Gemeinde Güímar ab und zog sich dabei mehrere schwere Verletzungen zu. Der Verletzte wurde nach der Erstversorgung in das Hospital Universitario Nuestra Señora de La Candelaria überführt.

 16:30 | Teneriffa

Hubschraubereinsatz für Wanderer im Teide-Nationalpark

Am Mittwoch stürzte gegen Mittag ein 65-jähriger Wanderer im Gebiet Degollada de Guajara im Teide-Nationalpark (Gemeinde La Orotava). Ein Hubschrauber brachte den Verletzten zum Hubschrauberlandeplatz in La Guancha, wo ein Ambulanzfahrzeug auf ihn wartete, dessen Personal ihn medizinisch versorgte und ins Hospiten Bellevue nach Puerto de la Cruz brachte.

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 14:00 | Gran Canaria

Schlägerei wegen Müllgestank

In einem Stadtteil von Las Palmas de Gran Canaria kam es nach Medienberichten am Dienstagabend gegen 22.00 Uhr zu einer Schlägerei zwischen Anwohnern. 
Auslöser soll der Gestank von Müll gewesen sein, was zu Meinungsverschiedenheiten und Aggressionen mit einem Messer geführt habe. Dabei seien fünf Personen unterschiedlich schwer verletzt worden. Zwei von ihnen erlitten Schnittverletzungen im Gesicht, eine andere Person erlitt einen Armbruch, während zwei weitere Personen Stichverletzungen erlitten, eine in das Gesäß und die andere in den Rücken, wobei letztere sich in einem ernsten Zustand befinde. Nachdem die Verletzten von medizinischem Personal versorgt und in Krankenhäuser überführt worden seien, habe die Polizei sieben der beteiligten Personen zwischen 18 und 50 Jahren festgenommen.

 06:00 | Kanarische Inseln

Katamaran ohne Besatzung mit Kurs auf Fuerteventura

Am Dienstagnachmittag wurde ein Katamaran vor der Küste Fuerteventuras geortet und geborgen, der ohne Besatzung in Richtung der Insel Fuerteventura trieb, nachdem sein Eigentümer versehentlich ins Wasser gefallen war und sich schwimmend an die Küste von Lanzarote retten konnte. Das Boot wurde von Angehörigen des Destacamento Marítimo übernommen und zum Kai von Playa Blanca gebracht, wo sich der Eigentümer befand, der das Ufer aus eigener Kraft schwimmend erreicht hatte. 

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