+++ Spanien: Verbot des Zugang zu sozialen Netzwerken für unter 16-Jährige.
+++ Kanarische Inseln: Niedriger Stand der Arbeitslosigkeit.
+++ Teneriffa: Rettung einer verletzten Wandrerin.
+++ Kanarische Inseln: Hilfeleistung für zwei Segelboote.
+++ Teneriffa: Demonstration für Palästina in Santa Cruz.
Spanien | Verbot des Zugang zu sozialen Netzwerken für unter 16-Jährige
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat am heutigen Dienstag angekündigt, dass Spanien Minderjährigen unter 16 Jahren den Zugang zu sozialen Netzwerken verbieten und verschiedene Maßnahmen einführen werde, um digitale Plattformen und deren Führungskräfte zu verfolgen, die „hasserfüllte und illegale” Inhalte nicht entfernen. Sánchez hat diese Maßnahmen, die nächste Woche im spanischen Ministerrat verabschiedet werden sollen, während seiner Rede auf dem Weltgipfel der Regierungen in Dubai angekündigt.
Kanarische Inseln | Niedriger Stand der Arbeitslosigkeit
Die Kanarischen Inseln schlossen nach einem Bericht des kanarischen Fernsehsenders RTVC den Januar mit 146.406 Arbeitslosen ab und erreichten damit die drittniedrigste Arbeitslosenquote seit Januar 2008. In den letzten zwölf Monaten ist die Arbeitslosigkeit um 10.117 Personen (-6,46 %) zurückgegangen, und obwohl im Vergleich zum Vormonat ein leichter Anstieg um 113 Arbeitslose zu verzeichnen war, ist der allgemeine Trend weiterhin positiv. Im Gastgewerbe stieg die Zahl der Arbeitslosen zwar leicht auf 24.300 (591 mehr als im Dezember, 2,49 %), dennoch bleibt der Rückgang im Jahresvergleich mit 1.843 Personen (-7,05 %) bestehen.
Teneriffa | Rettung einer verletzten Wandrerin
Am Montagnachmittag wurde eine 73-jährige Frau mit einem Rettungswagen in das Universitätskrankenhaus Hospiten Sur gebracht, nachdem sie sich gegen 16:00 Uhr im Gebiet des Montaña Roja in der Gemeinde Granadilla de Abona verletzt hatte. Feuerwehrleute hatten sie zuvor am Unfallort geborgen und zum Krankenwagen transportiert.
Kanarische Inseln | Hilfeleistung für zwei Segelboote
Zwei Segelbooten wurde am Montagnachmittag auf den Kanarischen Inseln Hilfe geleistet. Im ersten Fall hat die Salvamar IZAR ein Segelboot ohne Personen an Bord abgeschleppt, das auf die Felsen der Mole aufgelaufen war. Das Rettungsboot schleppte es nach Gran Tarajal (Fuerteventura) und legte es dort an. Das zweite Segelboot hatte in Radazul (Teneriffa) hat aufgrund eines Motorschadens um Abschlepphilfe gebeten. Die Salvamar Tenerife schleppte es nach Los Llanos.
Teneriffa | Demonstration für Palästina in Santa Cruz
Am vergangenen Sonntag war das Solidaritätsnetzwerk gegen die Besetzung Palästinas (RESCOP) erneut in Santa Cruz de Tenerife auf die Straße gegangen. Der Marsch startete an der Blumenuhr, führte über die Calle de El Pilar und endete auf der Plaza del Príncipe. RESCOP hatte zu dieser landesweiten Mobilisierung in Spanien aufgerufen, „um 78 Jahre Kolonialisierung, militärische Besetzung, Apartheid und Völkermord des zionistischen Regimes Israels gegen das palästinensische Volk anzuprangern. Weil die Straflosigkeit weitergeht. Weil die Komplizenschaften weitergehen. Und weil die Solidarität nicht aufhört.“
