Wind-Alarm für die westlichen Inseln und Gran Canaria | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias
Die Regierung der Kanarischen Inseln aktualisierte über die Generaldirektion für Notfälle die Lage und löst ab Freitag, 27. Februar, um 00:00 Uhr eine Windwarnung für die westlichen Inseln und Gran Canaria aus, während für die übrigen Gebiete des Archipels weiterhin eine Vorwarnung gilt. Mäßiger bis starker Nordostwind mit sehr starken Böen von 70 bis 80 Stundenkilometern wird im äußersten Nordwesten und Südosten der Metropole Santa Cruz de Tenerife sowie in Gebieten im Landesinneren und an den Süd- und Osthängen der Inseln Fuerteventura und Lanzarote erwartet.
Betroffen sind vor allem die Inseln El Hierro, La Palma und La Gomera, auf Teneriffa und Gran Canaria die nach Süden ausgerichteten Hänge dieser Inseln sowie das Gebirgsgebiet. In den übrigen Gebieten des Archipels bleibt die Vorwarnstufe bestehen.
Die Böen können Geschwindigkeiten von 90 km/h in den Gipfeln und an den Südost- und Südwesthängen der Insel El Hierro erreichen und überschreiten, wo sie lokal 100 km/h überschreiten können; auf den Gipfeln und Nordwest- und Südosthängen von La Palma; auf den Gipfeln und Südost-, Südwest- und Westhängen von La Gomera, wo sie lokal wahrscheinlich 100 Kilometer pro Stunde überschreiten werden; auf Teneriffa, im Nordwesten, in der Bergkette, im Südosten und insbesondere in den höheren Lagen im Südwesten und in Las Cañadas de El Teide, wo lokal Windgeschwindigkeiten von 100 km/h erreicht werden können und auf Gran Canaria, in den Gipfelregionen und im Südosten, Südwesten und in den nach Süden ausgerichteten mittleren Höhenlagen.
In den übrigen Gebieten wird es ebenfalls starken und böigen Wind geben.
