Küsten-Alarm für die Kanarischen Inseln | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias
Die Regierung der Kanarischen Inseln aktualisierte über die Generaldirektion für Notfälle die Lage und bleibt ab dem heutigen Montag, 2. März, um 20:00 Uhr wegen Küstenphänomenen im gesamten Archipel in Alarmbereitschaft.
Der schlechte Zustand des Meeres hält an, mit einer kombinierten Brandung aus dem Norden oder Nordwesten, die 5 bis 6 Meter erreichen kann (gelegentlich 6 bis 7 Meter auf Lanzarote und Fuerteventura). Nordwestwind der Stärke 7 (50-61 Kilometer/Stunde) und steigende Dünung bis zu starker Dünung oder hoher See wird erwartet. Besonders betroffen sind die Küsten, die dem Wellengang aus Norden und Westen am stärksten ausgesetzt sind. Am wenigsten dem Wellengang ausgesetzt sind die Ostküsten von Lanzarote und Fuerteventura sowie die Südostküsten der übrigen Inseln, wo der Wellengang weniger stark sein wird.
Die Wellenperiode beträgt zwischen 10 und 12 Sekunden, mit einem sehr hohen Gezeitenkoeffizienten am Montag (94) sowie am Dienstag und Mittwoch (99).
Die Zeiten der Flut sind je nach Ort:
- 00:45–01:20 Uhr und 13:10–13:40 Uhr am Dienstag, dem 3. Januar;
- 01:20–01:55 Uhr und 13:45–14:15 Uhr am Mittwoch, dem 4. Januar.
