Tages-Ticker 01.03.2022

 20:00 | La Gomera

Frau ertrinkt am Dienstagnachmittag an der Playa de Hermigua

Ein Rettungshubschrauber evakuierte eine 29-jährige Frau an der Playa de Hermigua, in der Nähe der natürlichen Schwimmbecken von Los Prismas (Gemeinde Hermigua), aus dem Meer und brachte sie zum Hubschrauberlandeplatz in San Sebastián de La Gomera. Dort wartete ein Rettungswagen, dessen Personal fortgeschrittene Wiederbelebungsmaßnahmen ohne Erfolg durchführte und ihren Tod bestätigte. Das Personal des Rettungswagens half außerdem einem 28-jährigen Mann, der zum Zeitpunkt der Erstversorgung Erosionen und eine leichte Angstkrise aufwies, und brachte ihn später in ein Gesundheitszentrum. An diesem Tag war Küstenalarm der Stufe Gelb auch für die Insel La Gomera angesagt.

2022 03 01 Rettungsaktion
Bild-Quelle: Twitter @112canarias

 15:30 | Gran Canaria

Ein Global-Bus fängt in Arucas Feuer – ohne Personenschaden

Ein Bus des Transportunternehmens Global geriet laut einer Meldung des kanarischen Fernsehsenders RTVC am Dienstagmittag in der Nähe des Friedhofs von Arucas, im Norden Gran Canarias, in Brand. Das Feuer brach im hinteren Teil des Fahrzeugs aus. In wenigen Minuten war der Bus von Flammen und dichtem schwarzen Rauch bedeckt. Trotz des Feuers und des Rauchs wurden keine Personenschäden gemeldet.

 15:00 | Kanarische Inseln

Am Dienstag 1.801 neue COVID-19-Fälle auf den Kanaren gemeldet

Das kanarische Gesundheitsministerium meldete am heutigen Dienstag 1.801 neue COVID-19-Fälle. Damit liegt die Zahl der noch aktiven Fälle bei 14.357. Von diesen befinden sich 43 Personen auf Intensivstationen und 297 darüber hinaus im Krankenhaus. In den letzten Stunden wurden drei Todesfälle gemeldet, zwei auf Teneriffa und einer auf Gran Canaria, wobei die Bestätigung durch die Generaldirektion für öffentliche Gesundheit noch aussteht.
Auf den Kanarischen Inseln liegt die kumulative Inzidenz nach sieben Tagen bei 460,76 Fällen pro 100.000 Einwohner, was einen leichten Rückgang bedeutet.
Täglich aktuelle Daten zu den einzelnen Inseln finden Sie in dieser Übersicht.

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 12:00 | Kanarische Inseln

Zehn Todesfälle durch Ertrinken in den ersten beiden Monaten

In den ersten beiden Monaten des Jahres 2022 sind auf den Kanarischen Inseln insgesamt zehn Menschen durch Ertrinken ums Leben gekommen, zwei mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2021 und zwei weniger als im Januar-Februar 2020. Laut Pressemeldungen gingen 90 Prozent der Betroffenen ins Wasser, als die rote Flagge wehte oder die Seebedingungen ungünstig waren. Nach den Veröffentlichungen von „Canarias, 1500 Km de Costa“ gab es neben den zehn Todesfällen vier mittelschwer Verletzte, einen Leichtverletzten und vier Rettungen von unverletzten Personen. Vom Alter der Verstorbenen waren 40 Prozent (4) Erwachsene, die über 60 Jahre alt waren. Von den Inseln verzeichneten Lanzarote drei Todesfälle, Gran Canaria, Teneriffa und Fuerteventura jeweils zwei und La Gomera einen. La Palma, El Hierro und La Graciosa registrierten keine Todesfälle.

 11:00 | Teneriffa

Carnaval – Feiertag auf der Insel

Auch wenn zahlreiche Karnevalsveranstaltungen in diesem Jahr auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wurden – in der Hoffnung, dass das Virus dann noch weniger aggressiv ist –, hat man sich die Karnevalswoche nicht nehmen lassen. Und heute ist sogar Feiertag, was man spätestens dann feststellt, wenn man etwas im Supermarkt einkaufen möchte. Auch die Behörden sind in dieser Woche nur teilweise erreichbar und die Schulferien gehen nur bis zum Mittwoch. Alles ein wenig durcheinander, in diesem Jahr, aber Carnaval ist nun mal Carnaval – wie auch immer.
Nach Meldung der Policía Local von Santa Cruz kam es am Montagabend wegen einer massiven Menschenansammlung zu einem Einsatz auf dem Parkplatz des Parque Marítimo.
2022 03 01 Polizeieinsatz
Bild-Quelle: Twitter @PoliciaLocalSC

 06:00 | Kanarische Inseln

IsLABentura Canarias – ein internationales Labor für Drehbücher

Die Kanarischen Inseln machen einen neuen Schritt in ihrer Förderung als Drehort für Filme und Serien mit einer einzigartigen Initiative: IsLABentura Canarias, ein internationales Labor für Drehbücher, die auf Geschichten und/oder Schauplätzen des Archipels und seines natürlichen und kulturellen Erbes basieren. Die ausgewählten Vorschläge nehmen an einem betreuten Programm mit einigen der besten Drehbuchautoren des Landes teil, die bei der „Feinabstimmung“ dieser Drehbücher für die anschließende Präsentation bei nationalen und internationalen Film- und Fernsehproduktionsgesellschaften auf der Suche nach Koproduktionen helfen.
Der stellvertretende Kulturminister der kanarischenRegierung, Juan Márquez, hat heute in Begleitung der Koordinatorin von Canary Islands Film, Natacha Mora, und der Direktorin von IsLABentura Canarias, María José Manso, einige Details dieses ehrgeizigen Projekts auf den Kanarischen Inseln vorgestellt, das auf dem Nationalen Treffen der Drehbuchautoren in Valencia offiziell präsentiert werden soll. 

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