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19:00 | Kanarische Inseln

Der Streik bei der Fluggesellschaft Ryanair betrifft auch die Kanaren

Nachdem beim heutigen Treffen der Gewerkschaften USO Sector Áereo und Sicpla keine Fortschritte erreicht wurden, zumal nach einem Bericht des kanarischen Fernsehsenders RTVC auch kein Vertreter der Fluggesellschaft anwesend waren, wird der Streik in Spanien fortgesetzt. Das Kabinenpersonal wird demnach am Wochenende vom 24. bis 26. Juni sowie am 1. und 2. Juli streiken. Allein auf den Kanarischen Inseln sind etwa 300 Flüge betroffen. Die Gewerkschaften verlangen von der irischen Fluggesellschaft unter anderem die Einhaltung des spanischen Arbeitsrechts sowie der Vorschriften zum Arbeitsschutz.

12:00 | Kanarische Inseln

Kampagne zur Vorbeugung von Gesundheitsrisiken gestartet

Das kanarische Gesundheitsministerium wendet sich mit der Kampagne in erster Linie an Jugendliche und Heranwachsende, wobei die üblichen Kommunikationsmittel über soziale Netzwerke genutzt werden. Dabei soll an die grundlegenden Maßnahmen zur Verhinderung möglicher Schäden erinnert werden, die sowohl durch übermäßigen Alkohol- und Drogenkonsum als auch durch riskantes Verhalten, das die Übertragung sexuell übertragbarer Infektionen und ungewollter Schwangerschaften begünstigen kann, verursacht werden. Ebenso wird der Schwerpunkt auf Präventionsmaßnahmen gegen Covid-19 gelegt, einer Infektion, die nach wie vor existent ist. Dabei wird daran erinnert, wie wichtig es ist, einen sicheren zwischenmenschlichen Abstand einzuhalten, in den am stärksten gefährdeten Bereichen Masken zu tragen, sich häufig und korrekt die Hände zu waschen und für eine gute Belüftung in geschlossenen Räumen zu sorgen.

09:30 | Teneriffa

Verschönerung der TF-31 zwischen La Orotava und Puerto de la Cruz

Das Straßenbauamt reinigt und verschönert derzeit die Ränder der TF-31, die von der TF-5 über Martiánez nach Puerto de la Cruz führt, eine Aktion, die die Gemeinden La Orotava und Puerto de la Cruz einschließt. Dabei handelt es sich um eine stark befahrene Inselstraße, die an einem ihrer Ränder einen Fußgängerweg und eine große Grünfläche aufweist. Bei dieser Aktion am Rande der Straße sollen die Blumenbeete gereinigt und gesäubert sowie Bäume und Sträucher beschnitten werden, um Verkehrsschäden zu vermeiden und die Ästhetik zu verbessern. Die Arbeiten sollen drei Monate dauern.

07:00 | La Gomera

Weiterer Viehzuchtbetrieb wegen Umweltvergehen geschlossen

Es ist der zweite Viehzuchtbetrieb, der innerhalb kurzer Zeit auf La Gomera geschlossen wird, diesmal wegen des Vorwurfs von Umweltvergehen. Das Gericht hat nach Medienberichten die Aussetzung der Tätigkeit und die Schließung eines offenbar illegalen Viehzuchtbetriebs erklärt, da es Hinweise auf die Begehung eines Umweltverbrechens durch schwere Verschmutzung (Urin, Schweinegülle und Tierkadaver) des öffentlichen Wasserbereichs des Barranco de Garabato in der Gemeinde Vallehermoso gibt. Dem Gerichtsbeschluss zufolge bescheinigte das Cabildo von La Gomera dem Eigentümer im März, dass ihm die territorialen Voraussetzungen für die Errichtung des Bauernhofs an seinem jetzigen Standort fehlten. Laut einer Erklärung des Obersten Gerichtshofs der Kanarischen Inseln (TSJC) lagen der Staatsanwaltschaft bereits zwei Anzeigen der Guardia Civil vom Februar vor, die eine Kontrolle durchgeführt hatte. Danach hätten sie einen „unerträglichen Gestank“ feststellte, der von „einer großen Anzahl von Tierkadavern herrührte, die in einem Zustand der Verwesung auf dem Gelände abgeladen wurden“. Der Eigentümer des Viehzuchtbetriebs war bereits im Dezember 2018 vom Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht, Fischerei und Wasser der Kanarischen Regierung sanktioniert worden.

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