Tages-Ticker 17.02.2022

 20:00 | Gran Canaria

Neunjähriger in der Gemeinde Arucas vom Auto überfahren

Am Donnerstagnachmittag wurde gegen 15.00 Uhr laut Meldung des kanarischen Rettungsdienstes ein 9-jähriger Junge auf der Carretera del Perdigón in der Gemeinde Arucas von einem Auto überfahren. Aufgrund der Schwere der Verletzungen verstarb er noch am Unfallort. Die örtliche Polizei hat entsprechende Untersuchungen eingeleitet.

 15:30 | Teneriffa

Thomas Handrick zu lebenslanger Haft verurteilt

Das Gericht von Santa Cruz de Tenerife verurteilte den deutschen Staatsbürger Thomas Handrick laut Medienberichten wegen des Mordes an seinem ältesten Sohn Jacob im Alter von 10 Jahren zu lebenslanger Haft und wegen des Mordes an seiner Frau Silvia zu 23 Jahren. Weitere 16 Jahre erhielt er für den versuchten Mord an seinem jüngsten Sohn Jonas (7), dem einzigen überlebenden Zeugen des Doppelverbrechens. Die Strafen sind niedriger, als die von der Staatsanwaltschaft beantragten. Sie liegen auch unter den vom Kanarischen Institut für Gleichberechtigung und dem Jugendamt in Deutschland geforderten Strafen.

 15:00 | Kanarische Inseln

Am Donnerstag wurden auf den Kanarischen Inseln 1.079 neue COVID-19-Fälle gemeldet

Das kanarische Gesundheitsministerium meldete am heutigen Donnerstag 1.079 neue COVID-19-Fälle. Damit liegt die Zahl der aktiven Fälle bei 16.583. Von diesen befinden sich 55 Personen auf Intensivstationen und 444 in weiteren Krankenhausstationen. In den letzten Stunden wurden fünf Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 gemeldet. Auf den Kanarischen Inseln liegt die kumulative Inzidenz nach sieben Tagen bei 238,24 Fällen pro 100.000 Einwohner, was im Vergleich zum Vortag wieder einen leichte Abnahme bedeutet. Täglich aktuelle Daten zu den einzelnen Inseln finden Sie in dieser Übersicht.

 11:30 | Teneriffa

Mann wegen des Verdachts von Raubüberfällen in La Laguna verhaftet

Ein 40-jähriger Mann wurde nach Meldung des kanarischen Fernsehsenders RTVC als mutmaßlicher Täter von sieben Raubüberfällen verhaftet, die innerhalb einer Woche im Januar dieses Jahres in ebenso vielen Geschäften in der Innenstadt von La Laguna verübt wurden. Der Täter war vermummt und trug ein Messer bei sich, mit dem er die Angestellten bedrohte. Angehörige der Nationalen Polizei nahmen am 8. Februar den mutmaßlichen Täter der Raubüberfälle in der Innenstadt von La Laguna fest, wobei es zu Handgreiflichkeiten kam. Die Ermittler schätzen den von dem Festgenommenen erzielten illegalen Gewinn auf mehr als 1.500 Euro. Der Verhaftete soll für sieben Raubüberfälle mit Gewaltanwendung oder Einschüchterung in Geschäften wie Bäckereien, Minikinos, Kaufhäusern und kleinen Supermärkten verantwortlich sein.

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 11:00 | Fuerteventura

Frau ertrinkt an der Costa Calma im Meer

Eine vor der Costa Calma in der Gemeinde Pájara im Meer treibende Frau wurde nach Meldung des kanarischen Rettungsdienstes am heutigen Donnerstag gegen 9.00 Uhr an Land geholt. Aufgrund eines Herz-Atem-Stillstandes wurden Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet, die aber erfolglos blieben. Der medizinische Rettungsdienst musste den Tod der Betroffenen bestätigen. Die Guardia Civil hat eine entsprechende Untersuchung eingeleitet.

 08:30 | Spanien

Sportveranstaltungen ab dem 4. März wieder mit voller Kapazität

Das spanische Gesundheitsministerium und die autonomen Gemeinschaften haben sich am gestrigen Mittwoch darauf geeinigt, die Kapazität von Sportveranstaltungen ab 4. März auf 100 Prozent zu erhöhen. Gegenwärtig gelten auf den Kanarischen Inseln 85 Prozent für Veranstaltungsorte im Freien und 75 Prozent für Veranstaltungsorte in Gebäuden. Trotz des Anstiegs der Besucherzahlen bei Sportveranstaltungen werden aber die bisherigen Sicherheits- und Infektionsschutzmaßnahmen an diesen Orten beibehalten. Das bedeutet, dass Masken getragen werden müssen, dass vor, während und nach den Veranstaltungen nicht geraucht werden darf und dass Essen und Trinken an den Veranstaltungsorten nicht erlaubt sind.

 06:00 | Teneriffa

Das Cabildo unterstützt die Bienenzucht auf der Insel auch weiterhin

Der Inselrat für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei von Teneriffa, Javier Parrilla, unterstreicht die Bedeutung des Schutzes der Bienenpopulation der Insel und informierte, dass am 19. Februar in der Casa de la Miel die 6. Fachkonferenz der Vereinigung der Veterinärspezialisten der Bienenzucht (Avespa) stattfindet. Des Weiteren erklärte er, dass auch in diesem Jahr die Bienenzucht unterstütz und 92.000 Euro für zusätzliches Bienenfutter bereitgestellt werden. Diese Beihilfe geht an die Imkerverbände der Insel und soll die Kosten für den Erwerb von speziellem Ergänzungsfutter für Bienen decken, das reich an Zucker, Proteinen und Mikronährstoffen (Vitaminen und Mineralien) ist, um den Ernährungszustand der Bienen zu verbessern und so zur Erhaltung der Imkerpopulation auf Teneriffa beizutragen. Neben der Verbesserung des Gesundheitszustands der Bienenfarmen solle damit auch die Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen durch Honigbienen gefördert werden.
Für die Konferenz am Samstag ist auch ein Vortrag über die Resistenz gegen die Varroa-Milbe geben, deren Auswirkungen für den Sektor verheerend seien, so Parrilla. Die Varroose ist derzeit die schädlichste Krankheit in der Bienenzucht weltweit.

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