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15:30 | La Palma

Beschallungssystem in Puerto Naos und La Bombilla

In Puerto Naos und La Bombilla wurde ein drahtloses Lautsprechersystem installiert, um die Bevölkerung in Notfällen zu warnen, insbesondere bei Vorhandensein von giftigen Gasen, sobald der Zugang zu den beiden Zentren, die wegen der Gase noch geschlossen sind, möglich ist. Dies gehört zum drahtlosen Beschallungsnetz, das seit dem Vulkanausbruch auf La Palma eingerichtet wurde, um die Warnung der Bevölkerung in Notsituationen zu erleichtern. Die Geräte sollen in der Lage sein, jede Alarmsituation, wie z. B. die Emission von schädlichen Gasen aus dem Vulkan, gefährliche oder sehr ungünstige meteorologische Situationen, Überschwemmungen oder Waldbrände, massiv und sofort zu melden. Das drahtlose Beschallungsnetz besteht aus einem Kontrollzentrum und einer Reihe von Lautsprechern, die über die zu versorgenden Gebiete verteilt sind. Die Überwachung und Aktivierung dieser Geräte erfolgt zentral durch das Operative Koordinationszentrum der Insel (Cecopin).

15:00 | Kanarische Inseln

Fünf neue bestätigte Fälle und ein Verdachtsfall von Affenpocken

Das kanarische Gesundheitsministerium meldete am heutigen Mittwoch fünf neue bestätigte Fälle und einen Verdachtsfall von Affenpocken seit gestern. Damit wurden seit Beginn des Gesundheitsalarms insgesamt 37 Fälle bestätigt, von denen 27 auf Gran Canaria und zehn auf Teneriffa festgestellt wurden. Alle Fälle weisen leichte Symptome auf und bleiben in häuslicher Isolation und werden von der Grundversorgung überwacht.

06:00 | La Palma

Auf der Insel lebende Deutsche verschenkt ihr Haus an Vulkan-Betroffene

Der Vulkanausbruch zerstörte die Häuser zahlreicher Einwohner von La Palma, die sich nach einer Alternative umsehen mussten, um nicht obdachlos zu werden. Viele wohltätige Bürger öffneten die Türen ihrer Häuser, um betroffene Familien aufzunehmen. Dies ist auch der Fall bei Siglinde Wegler, einer deutschen Staatsbürgerin, die seit 32 Jahren auf La Palma lebt und eine Familie aufnahm, als diese obdachlos geworden war. Laut eines Berichts des kanarischen Fernsehsenders RTVC hörte Weglers Empathie und Solidarität damit aber nicht auf, sondern sie beschloss, ihr zweites Haus an eine der betroffenen Familien zu spenden. Diese Spende wurde am gestrigen Dienstag offiziell gemacht.

06:00 | Teneriffa

Erdrutsch an der Nordwand des Teide nicht durch Erdbeben verursacht

Laut eines Berichts des kanarischen Fernsehsenders RTVC vom Dienstagabend hat der Erdrutsch an der Nordwand des Teide nichts mit den seismischen Schwärmen am vergangenen Freitag zu tun. Demnach weist der Direktor des Vulkanüberwachungsgebiets von INVOLCAN darauf hin, dass dies am Nordhang des Teide sehr häufig vorkomme, insbesondere im Sommer. Er rufe zur Ruhe auf, da dies hauptsächlich mit meteorologischen Faktoren zusammen hinge.

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