Tages-Ticker 07.03.2022

 15:00 | Kanarische Inseln

Am Montag 678 neue COVID-19-Fälle auf den Kanaren gemeldet

Das kanarische Gesundheitsministerium meldete am heutigen Montag nach Anpassung an die Zahlen vom Wochenende 678 neue COVID-19-Fälle. Damit liegt die Zahl der noch aktiven Fälle bei 13.539. Von diesen befinden sich 34 Personen auf Intensivstation und 291 darüber hinaus im Krankenhaus. In den letzten Stunden wurden nach entsprechenden Korrekturen vom Wochenende keine Todesfälle gemeldet. Auf den Kanarischen Inseln liegt die kumulative Inzidenz nach sieben Tagen bei 412,74 Fällen pro 100.000 Einwohner, was einen weiteren Rückgang bedeutet.
Täglich aktuelle Daten zu den einzelnen Inseln finden Sie in dieser Übersicht.

 13:00 | Gran Canaria

Leiterin des „club cannábico“ in Meloneras festgenommen

Angehörige der Nationalen Polizei von Maspalomas in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana haben nach Medienberichten eine 44-jährige Frau als mutmaßliche Täterin eines Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit festgenommen. Bei der Frau soll es sich um die Leiterin des „club cannábico“ im Einkaufszentrum Playa de Meloneras handeln. Bei einer Durchsuchung der Räumlichkeiten soll die Polizei 1.200 Gramm Marihuana, 24 blaue Pillen, bei denen es sich um Sildenafil-Zitrat handelte, und 1.375 Euro in bar beschlagnahmt haben. Darüber hinaus habe die Polizei 449 Marihuanapflanzen gefunden, die sich in dem an das Gebäude angeschlossenen Lagerhaus befunden haben sollen.

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 10:00 | Kanarische Inseln

Wirtschaftliche Auswirkungen des Ukraine-Krieges

Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, warnte davor, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine zweifellos indirekte Auswirkungen auf die Wirtschaft der Inseln haben wird, vor allem wenn er sich über einen längeren Zeitraum hinzieht, und zwar in Bezug auf die Energieabhängigkeit oder die Getreideeinfuhren aus der Ukraine. Er verwies auch darauf, dass der Krieg auch Auswirkungen auf den Tourismus haben wird. Wenn Länder wie Großbritannien oder Deutschland – neben dem spanischen Festland die wichtigsten Herkunftsmärkte für die Inseln – aufgrund dieses Krieges wirtschaftliche Probleme haben, „werden wir auf den Kanarischen Inseln dafür bezahlen“.

 09:00 | Teneriffa

Neue Anlage für organische Abfälle im Umweltkomplex

Die Biostabilisierungsanlage des Umweltkomplexes von Teneriffa wird von nun an mehr als 76.000 Tonnen Abfall pro Jahr behandeln, nachdem die Anlagen modernisiert wurden, „die sich in einem baufälligen Zustand befanden und deren Produktion seit 2018 zum Stillstand gekommen war“, so Inselpräsident Pedro Martín bei einem Besuch des Umweltkomplexes von Teneriffa in Arico in der vergangenen Woche. Dies entspräche etwa 6.300 Tonnen pro Monat, die nach dem Durchlaufen dieser Anlage nicht mehr in den Deponiezellen vergraben werden müssten. Dies sei ein Anfang, und damit würde den Gemeinden die Einführung der fünften Tonne erleichtert, wofür in Santa Cruz und Granadilla de Abona bereits Pilotprojekte für Tonnen nur für organische Stoffe existieren.

2022 03 07 Biostabilisierungsanlage
Bild-Quelle: Diario de Tenerife

 06:00 | Spanien

Bald keine Masken mehr in den Innenräumen vorgeschrieben

Der spanische Regierungspräsident Pedro Sánchez hat am gestrigen Sonntag bei einer außerordentlichen Sitzung der PSOE erklärt, dass das Tragen von Masken in geschlossenen Räumen zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus sehr bald nicht mehr vorgeschrieben sein werde. Dabei hob er die beeindruckende Reaktion der spanischen Bürger auf die Pandemie mit einer außerordentlich hohen Zahl von Geimpften und der niedrigsten kumulativen Inzidenz in der gesamten Europäischen Union hervor.

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