Tages-Ticker 05.03.2022

 16:30 | Kanarische Inseln

Am Samstag vorläufig 1.828 neue COVID-19-Fälle auf den Kanaren gemeldet

Das kanarische Gesundheitsministerium meldete am heutigen Samstag vorläufig 1.828 neue COVID-19-Fälle. Damit liegt die Zahl der noch aktiven Fälle bei 15.915. Von diesen befinden sich 35 Personen auf Intensivstation und 287 darüber hinaus im Krankenhaus. In den letzten Stunden sind keine Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet worden. Auf den Kanarischen Inseln liegt die kumulative Inzidenz nach sieben Tagen bei 430,62 Fällen pro 100.000 Einwohner, was weiterhin einen leichten Anstieg bedeutet.
Täglich aktuelle Daten zu den einzelnen Inseln finden Sie in dieser Übersicht.
Das regionale Gesundheitsministerium weist darauf hin, dass es sich bei den heute auf dem Grafcan-Portal veröffentlichten Daten um vorläufige Daten handelt, die noch von den Teams des öffentlichen Gesundheitswesens validiert werden müssen, wie an Wochenenden und Feiertagen üblich.

 13:00 | Teneriffa

Mann in einer Bucht bei Playa de San Juan ertrunken

Nach Meldung des kanarischen Rettungsdienstes erfolgte am gestrigen Freitag gegen 21.30 Uhr die Alarmierung, wonach sich eine Person in einer Bucht bei Playa de San Juan (Gemeinde Guía de Isora) in Not befinde. Ein Hubschrauber der Seenotrettung nahm die Person aus dem Meer auf und brachte sie zum Flughafen Teneriffa Süd. Der dort bereitstehende Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes bestätigen. Die Guardia Civil hat die Untersuchung des Vorfalls übernommen.

 06:00 | Kanarische Inseln

Optimismus bezüglich der Buchungen zu Ostern

José Luis de la Rosa vom Kanarischen Verband der Reisebüros und Reiseveranstalter zeigte sich laut einem Bericht des kanarischen Fernsehsenders RTVC zufrieden mit den „grünen Trieben“, die der Sektor bei den Buchungen für Ostern und den Sommer sähe. Er gehe davon aus, dass der nationale Tourismus und der Inseltourismus am stärksten sein würden, was sich in den Buchungen des Sektors und in den Anrufen zeige. Es sei aber wichtig, den Kunden das nötige Vertrauen zu vermitteln, damit sie sehen, dass das Reisen sicher sei. Tourismusfachleute warnten jedoch davor, dass die Inseln in Mitleidenschaft gezogen werden könnten, wenn sich der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine weiter hinziehe.

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