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Bild-Quelle: Gobierno de Canarias


Die Spanische Gesellschaft für Notfallmedizin (SEMES) warnte am heutigen Dienstag, dass die Notdienste der Krankenhäuser im ganzen Land aufgrund der siebenten Covid-19-Welle überfordert seien …

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Nach Medienberichten erklärt sie, dass der Anstieg der Pflegebelastung in einigen autonomen Gemeinschaften rund 30 Prozent betrage.

Laut SEMES führten neue Fälle von Coronaviren zu einer unhaltbaren Situation in den Notaufnahmen. Und das in einem Szenario, das durch den Ärztemangel und die Umstellung der Ressourcen aufgrund der bevorstehenden Sommerferien dynamisiert worden sei.

Die Gesellschaft räumt jedoch ein, dass der Anstieg der Zahl der Patienten, die die Notaufnahmen der Krankenhäuser aufsuchen, auch auf eine größere Zahl atypischer Fälle von Atemwegsinfektionen in diesen Monaten des Jahres zurückzuführen sei. Dies sei auch durch die Hitzewelle bedingt, die in der letzten Woche über das Land hinweggefegt sei.

Aus all diesen Gründen warnt SEMES, dass es weder Betten noch Fachkräfte gäbe, um das zu bewältigen, was die Notärzte in den Krankenhäusern des Landes beobachteten.

Besonders habe die Zahl der Patienten in touristischen Küstengebieten zugenommen. In der Region Valencia liege der Anstieg bei bis zu 30 Prozent. Auch in Castilla-La Mancha und auf den Balearen sei die Situation unhaltbar. Dort stünden den Krankenhäusern weniger Betten zur Verfügung, und mit der Zunahme der Grippefälle steige der Pflegeaufwand um 30 Prozent.

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