Innerhalb einer Stunde ereigneten sich am Mittwochnachmittag vier Erdbeben zwischen den Inseln Teneriffa und Gran Canaria, wobei beim ersten und stärksten mit der Stärke 3,0 gemessen wurde.
Die Beben wurden laut dem Instituto Geográfica Nacional (IGN) in einer Tiefe zwischen 5 und 23 Kilometer registriert.
Nach Medienberichten habe das IGN erklärt, dass diese kleine Erdbebenserie zwar ungewöhnlich, nicht aber signifikant gewesen sei.
Diese kleine Serie könne auch nicht als seismischer Schwarm bezeichnet werden, da keine anderen „versteckten“ Erdbeben entdeckt worden seien, die dank der Erweiterung der Stationen auf Gran Canaria recht gut zu sehen seien.
