2022 05 12 Tages Ticker info

+ Kanarische Inseln | Weitere Migranten am Donnerstag gerettet.
+ Teneriffa | Vermisste Personen tot aufgefunden.
+ Gran Canaria | 34 Migranten südlich von Gran Canaria.
+ Teneriffa | Tod einer Frau im Süden der Insel deutet auf ein machistisches Verbrechen hin.


13:00 | Kanarische Inseln

Weitere Migranten am Donnerstag gerettet

Die Seenotrettung brachte am heutigen Donnerstagvormittag weitere 148 Migranten aus drei Booten an Land. Davon kamen 45 zum Hafen von Arguineguín (Gran Canaria) und 103 nach Arrecife (Lanzarote). Sechs der letztgenannten Personen mussten in ein medizinisches Zentrum überführt werden.

08:30 | Teneriffa

Vermisste Personen tot aufgefunden

Die leblosen Körper zweier in Radazul seit Freitag vermissten Personen, ein 83-jähriger Vater mit seiner 59-jährigen Tochter, wurden nach Medienberichten am gestrigen Mittwoch in der Gegend des Barranco Hondo in der Gemeinde Candelaria gefunden. Sie wurden vermisst, nachdem sie sich auf den Weg zu einem Gesundheitszentrum gemacht hatten, weil die Frau eine Panikattacke erlitten hatte. Sie erschienen aber weder in der Notaufnahme noch wurden sie in ein Krankenhaus der Insel eingeliefert. Sie waren mit einem Pkw unterwegs, der auf dem Meeresboden entdeckt wurde. Ein Hubschrauber der Guardia Civil fand die Leichen am frühen Mittwochmorgen bei der Suche nach den beiden Vermissten.

08:00 | Gran Canaria

34 Migranten südlich von Gran Canaria

Die Seenotrettung hat am Donnerstagmorgen 34 Migranten in den Hafen von Arguineguín gebracht, deren Boot südlich von Gran Canaria entdeckt wurde. Sie wurden vom medizinischen Personal untersucht.

06:00 | Teneriffa

Tod einer Frau im Süden der Insel deutet auf ein machistisches Verbrechen hin

Eine 82-jährige Frau starb am Mittwochnachmittag in der Ortschaft Los Cristianos in der Gemeinde Arona. Die nationale Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet, um zu klären, ob es sich um ein machistisches Verbrechen handelt, das von ihrem Partner begangen wurde. Der 83-jährige Ehemann befindet sich in Polizeigewahrsam. Nach Medienberichten wurde die Polizei dank der Mitarbeit von Bürgern tätig, die den Fall über die Notrufnummer 112 meldeten, obwohl die Gesundheitsdienste, als sie vor Ort eintrafen, nur noch den Tod der Frau feststellen konnten. Sowohl der Mann als auch die Frau sind spanische Staatsangehörige. 

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