ITER grüner Wasserstoff
Bild-Quelle: Diario de Tenerife

 

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Mit der Unterzeichnung des Abkommens über seine Beteiligung an dem Cluster unterstützt ITER dieses Projekt, das die Produktion von grünem Wasserstoff durch die Elektrolyse von zuvor entsalztem Meerwasser sowie seinen Vertrieb und seine Vermarktung für verschiedene Verwendungszwecke im Zusammenhang mit Mobilität, Schwerlastverkehr, Hafenbetrieb und anderen Industriesektoren fördern soll.

Das Institut arbeitet derzeit an mehreren Forschungsprojekten zur Entwicklung sauberer Energie, wie z. B. an der Studie, die zusammen mit dem ULL über die Entwicklung und Verbesserung der Stabilität von Fotovoltaikzellen auf der Basis von Perowskit durchgeführt wird, einem Material, das die Effizienz erheblich steigern und die Kosten für die Herstellung von Fotovoltaikpaneelen senken könnte.

Diese Initiative, die der Regierung der Kanarischen Inseln bereits vorgelegt wurde, zielt darauf ab, eine öffentliche Kofinanzierung durch die gemeinsame Einreichung von Projekten bei den europäischen „Next Generation“-Fonds zu erhalten, um grünen Wasserstoff in zwei Anlagen auf Teneriffa und Gran Canaria zu produzieren.

ITER wird einen Beitrag zu Forschung, Entwicklung und wissenschaftlicher und technologischer Innovation leisten, um die Versorgung mit 100 Prozent erneuerbarem Strom, der für die Herstellung von grünem Wasserstoff benötigt wird, mit einer neu gebauten Anlage zur Erzeugung von erneuerbarem Strom sicherzustellen.

Grüner Wasserstoff

Grüner Wasserstoff wird durch Elektrolyse von Wasser gewonnen, bei der der Wasserstoff mithilfe von erneuerbarem Strom vom Sauerstoff im Wasser getrennt wird. Das Wichtigste dabei ist, dass dieses Verfahren vollständig mit erneuerbarer Energie betrieben wird, so dass keine Schadstoffemissionen in die Atmosphäre gelangen und es sich um den saubersten und nachhaltigsten Wasserstoff handelt.

Grüner Wasserstoff ist eine der wichtigsten nachhaltigen Lösungen für die Dekarbonisierung der Wirtschaft, da er Teil der Lösung ist, die Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen, wie im Europäischen Grünen Rahmen festgelegt.

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