Vulkanausbruch auf La Palma
Martín mit INVOLCAN-Mitarbeitern beim Vulkanausbruch auf La Palma | Bild-Quelle: Diario de Tenerife

„Auf der Insel führen wir seit Jahren ständige Forschungen in diesem Bereich durch, und das Cabildo von Teneriffa hat einen bedeutenden finanziellen Beitrag zu den Studien über Vulkanologie geleistet“, erklärte der Präsident. „Niemand würde verstehen, warum Teneriffa nicht der Ort sein sollte, der für dieses nationale Zentrum ausgewählt wurde.“

Mit dem Vorschlag, dieses Forschungszentrum auf der Insel anzusiedeln, werde Teneriffa zum Zentrum für vulkanologische Forschung in ganz Spanien.

Hervorzuheben sei die Präsenz von INVOLCAN bei dem jüngsten Vulkanausbruch auf La Palma, bei dem das Forschungsinstitut auf Teneriffa mit rund 30 Mitarbeitern vor Ort gewesen sei. Dazu seien viele andere gekommen, die den gesamten Prozess von außen beobachteten, was eine grundlegende Rolle gespielt habe.

In der letzten Vulkankrise sei Teneriffa ein Bezugspunkt für die Erforschung genauer und zuverlässigerer Modelle gewesen, die jedem Forschungszentrum oder jeder Einrichtung, die sie benötigt, als Rat, Unterstützung und Anleitung dienen können. Auf diese Weise sei INVOLCAN die wissenschaftliche Einrichtung, auf die Forscher aus der ganzen Welt am häufigsten zurückgegriffen hätten, denn während des Ausbruchs von La Palma seien 86 Forscher von 36 ausländischen Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen aus 15 Ländern beteiligt gewesen.

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