Fiesta Nacional de España
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Damit wurde der Ankunft von Christopher Kolumbus auf dem amerikanischen Kontinent am 12. Oktober 1492 gedacht.

Noch heute wird dieser Tag in den USA deshalb als Columbus Day bezeichnet. In einigen Ländern Lateinamerikas wird der Tag traditionell noch heute begangen, auch wenn er zum Teil anders bezeichnet wird.

Im Jahr 2010 wurde dieser Tag von der UNESCO zum Internationalen Tag der spanischen Sprache erklärt. Mehr als 400 Millionen Menschen haben Spanisch als Muttersprache, das damit auf Rang vier der Weltsprachen steht.

In der Vergangenheit wurde dieser Nationalfeiertag auch als „Día de la Raza“ bezeichnet. Während der Herrschaft von Alfons XII. im Jahr 1918 wurde er zum Feiertag erklärt und unter dem Franco-Regime zum offiziellen Feiertag. Im Jahr 1982 wurde ein königlicher Erlass veröffentlicht, in dem dieses Ereignis als „Fiesta de España y la Hispanidad“ bezeichnet wurde. In der Folge trat 1987 das Gesetz 18/1987 in Kraft, mit dem der „Día de la Fiesta Nacional de España“ sowie die Durchführung der Militärparade an jedem 12. Oktober festgelegt wurden.

Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hob am Mittwoch, kurz vor der Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag in Madrid, die Teilnahme der Kanarischen Inseln an der Gedenkparade hervor, um die anlässlich des Vulkanausbruchs auf La Palma geleistete Arbeit zu würdigen.

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