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Warnung vor einer neuen „Phishing“-Kampagne

 


Die Kampagne ähnelt derjenigen, die im Juni dieses Jahres vorgestellt wurde, so Avast. Wenn der Nutzer, der die Nachricht erhält, darauf klickt, wird er auf eine Seite umgeleitet, die angeblich der Steuerbehörde gehört.

Auf diese Weise wird Vertrauen geschaffen, damit das Opfer des Angriffs seine Kreditkartendaten, einschließlich CCV und Pin-Code, eingibt.

Schließlich wird das Opfer aufgefordert, einen Code einzugeben, der per SMS (die das Opfer nie erhält) oder durch Öffnen der Bankanwendung auf dem Telefon selbst empfangen werden soll, wo es eine Benachrichtigung über die Rückerstattung erhalten soll.

Avast empfiehlt den Nutzern, solche SMS zu löschen und im Zweifelsfall nicht auf Links oder Anhänge zu klicken. Stattdessen sollte man sich direkt mit der Bank oder dem Unternehmen, von dem die Nachricht zu stammen scheint, in Verbindung setzen, indem man deren Website besucht und die dort aufgeführten Kontaktinformationen nutzt.

Darüber hinaus sind Details zu beobachten, die zeigen, dass es sich um einen Betrug handelt. Obwohl die Betrüger versuchen, die echte Website der Steuerbehörde zu imitieren, mangelt es der falschen Seite an Funktionalität, z. B. wechselt sie nicht die Sprache bei der Auswahl der Option, obwohl diese Optionen angezeigt werden.

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